Eine Gesichtsstraffung ist meist ein Fall für eine spezialisierte Klinik
Das Aussehen spielt heute mehr denn je eine entscheidende Rolle, sei es im sozialen Bereich, im Job oder aber in anderen Bereichen. Es ist allerdings ganz normal, dass man sich im Laufe der Zeit verändert und das macht sich in den meisten Fällen zuerst bei der Haut bemerkbar. Wenn sich die ersten Fältchen bilden, wird dies meist noch toleriert, irgendwann verliert das Gewebe aber immer mehr an Spannkraft und Elastizität und diese Veränderung empfinden viele als störend. Sie muss allerdings nicht hingenommen werden, denn heute gibt es gute Möglichkeiten, diese Entwicklung zu korrigieren und die Uhr um einige Jahre zurück zu drehen. Mit Hilfe der Gesichtsstraffung erzielt man ein natürliches Ergebnis, das ein Leben lang hält. Die Operation zur Gesichtsstraffung dauert drei bis fünf Stunden und sie wird in Vollnarkose durchgeführt. Es bleiben dabei keine sichtbaren Narben zurück.
Wichtig ist es, dass bei der Gesichtsstraffung alle Gewebeschichten behandelt werden, die vom natürlichen Alterungsprozess betroffen sind, wozu neben der Haut auch die Muskeln, das Fett, die Sehnen und das Bindegewebe gehören. Um ein jüngeres Aussehen zu erzielen muss das Gewebe bei einer Gesichtsstraffung wieder an seinen ursprünglichen Platz gebracht werden. Dabei spricht man auch von einer inneren Remodellierung.